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Unsere ersten Auftritte
vor Publikum rücken näher!
Die ersten Aufführungen
werden ab Mitte Oktober in Altenheimen stattfinden.
Wir halten unsere Site-Besucher auf dem Laufenden

Nach dem Ende der "großen" Aufführungen im Neuenrader "Kaisergarten" machen wir in anderer Form und im "kleinen Kreis" weiter:

Hans, Heike und Uwe proben ein kleines Stück-aus lauter Lust am
Lernen und Spielen.-Sie haben viel Spaß bei ihren Probenabenden - vor allem
deshalb, weil überhaupt kein Druck auf ihrem freiwilligen Engagement lastet.
Wenn die drei sich sicher fühlen, werden sie den Einakter auch aufführen.
Gespielt wird der
Anton Tschechow - Einakter "Der Heiratsantrag" in der Übersetzung von
Konrad Helbig aus dem Deutschen Theaterverlag Weinheim
Fotos von den ersten Proben (ohne Kostümierung):
   
  

 
 
Aus der Vergangenheit (2012 und früher):
Zur Abwicklung unserer "großen Aktivitäten" gehörte es,
dass wir den Requisiten-Keller ausgeräumt
haben .-Wir mussten uns von Bühnenmöbeln, die immer wieder
in unseren Stücken "mitgewirkt" hatten, trennen;das war manchmal
schmerzlich-es hingen Erinnerungen daran!
Auch Kostümteile , Perücken und kleinere Requisiten waren darunter.
So befand sich auf einem Teller ein Klebestreifen, auf den folgender
Satz mit Kugelschreiber geschrieben stand: "Wo ist der Senf?"
Das stellte eine Gedächtnisstütze für den Darsteller des "Schmitz"
im Max Frisch-Stück "Biedermann und die Brandstifter" dar, weil er diesen
Satz immer wieder gerne vergaß!
Ein ziemlich antiker ,ovaler Tisch mit Löwenkopffuß stand sehr oft
wegen seiner wirklich guten Wirkung auf unserer Bühne-deshalb
kam er nicht zum Müll-auch wenn er bei genauerer Betrachtung schon
etwas ramponiert war.-Zum ersten Mal hatte er im Januar 1966 in einem
unserer Stücke mitgewirkt. (Es war übrigens ein Geschenk der Neuenrader
VHS-Leiterin Elsbeth Marburger aus ihrem Privatbesitz)
Der Requisitenkeller , der uns über Jahrzehnte gedient hat, ist nun leer!
(Ein paar Sachen haben wir den Affelner Laienspielern geschenkt)
Unsere Aufführung hat am 22.04.2012 auf der Neuenrader "Kaisergarten"-Bühne stattgefunden! Damit hat sich das "Kleine Studio" von seinem Neuenrader Publikum verabschiedet -auch sein Gründer und Leiter Hans Dickel zog zum Schluss zufrieden seinen Zylinder!

Hier einige Fotos von unserer Aufführung
Karl Valentin : "Auf der Burg, da gibt`s koa Sünd" :
  Weitere Fotos können
auf der Seite "Fotos von ausgewählten Aufführungen" angeschaut
werden (letzte Seiten)
Nachfolgend Fotos-auch von den
Ludwig-Thoma-Stücken "Die kleinen Verwandten" und
"Gelähmte Schwingen"
(bunt gemischt)
        
   
  
Hier sind die Personen der aufgeführten Stücke und ihre Darsteller zu finden, die am 22.04.2012 mitgewirkt haben:
"Auf der Burg, da gibt`s koa Sünd" von Karl Valentin Ritter Unkenstein Bernd Rüschenberg Kunigunde,seine Tochter Sarah Knieper Agathe,seine Frau Regina Rüschenberg Recke Heinrich Florian Rüschenberg Walburga,Köchin Walburga Roccotelli-Skora Burgpfaffe David Garcia Ort: Burg Unkenstein
"Gelähmte Schwingen" oder "Dichter und Metzger" Lustspiel in einem Akt von Ludwig Thoma
Otto Haselwanter, ein Dichter Uwe Dickschat Marie, seine Frau Christiane Hagen Benno Summerer,Metzgermeister, Vater von Marie Haselwanter Günter Hammecke Sophie Summerer,dessen Frau, Mutter von Marie Haselwanter Christel Hammecke Babett, Köchin bei Haselwanter Heike Dickel
Ort: München, in der Wohnung Haselwanters
"Die kleinen Verwandten" Lustspiel in einem Akt von Ludwig Thoma
Heinrich Hässler, Regierungsrat Bernd Rüschenberg Mama Hässler, seine Frau Regina Rüschenberg Ida, beider Tochter Sarah Knieper Josef Bonholzer, Oberaufseher aus Dornstein Hans Dickel Babette Bonholzer, seine Frau, Schwester des Regierungsrats Heike Dickel Max Schmitt, Kaufmann, Inhaber von Hugo Schmitt sel. Erben David Garcia
Ort: Wohnung des Regierungsrats in der Kreisstadt Großheubach in Bayern
Regie: Hans Dickel
Ein Stückchen Nostalgie zwischendurch:
 So stand Hans Dickel 1959 bei der Aufführung von "Die goldene Maske" bei seiner Begrüßungsansprache vor dem Vorhang!
Der letzte Vorhang fiel am 22. April 2012 "Kleines Studio" verabschiedete sich nach 55 Jahren
Die Laienschauspieler und ich selbst als Gründer und Leiter unserer Theatergruppe beendeten nach langer, erfolgreicher Zeit unsere öffentlichen Auftritte - vor allem auf der Bühne im Neuenrader "Kaisergarten".
53 große Inszenierungen und zahllose Aufführungen von Einaktern, Sketchs und Solo-Darbietungen haben ein dankbares Publikum so lange erfreut. Wir alle sagen "Danke" -unserem treuen Publikum und allen Unterstützern!
Während unserer Probenarbeit in der Presse:


Vor kurzem hatte ich Kontakt zu ehemaligen Laienspielern unserer Theatergruppe (aus den 60er Jahren!). Sie sandten mir ein Foto, das mich selbst und die beiden damals sehr wichtigen Darsteller zeigt.-Aus Nostalgie-Gefühlen heraus will ich es hier veröffentlichen:

Am 9.11.10 haben wir unseren Freund und Mitspieler Bernd Rüschenberg für seine 50jährige Zugehörigkeit zum "Kleinen Studio Neuenrade" geehrt. Der nachfolgende Artikel aus der WR berichtet darüber. - Kleine Korrektur: Bernd spielte bei uns nicht "nur" ca. 30 Rollen, sondern über 40!-dabei sind zahlreiche Rollen in kleineren Stücken und Sketchen gar nicht mitgezählt. Natürlich auch hier noch einmal: Herzlichen Glückwunsch!!!

Am Sonntag, 31.10.2010 ist der Schwank "Die vertagte Hochzeitsnacht" im fast ausverkauften Saal des "Kaisergarten" in Neuenrade ( 454 Zuschauer) mit großem Erfolg aufgeführt worden.
Das Publikum hatte viel Spaß und spendete uns reichlich Beifall-auch Szenen- und Abgangsapplaus. Alle Darsteller brachten überzeugende Leistungen auf "die Bretter"!
Hier Fotos - bei den Proben wie auch bei der Aufführung aufgenommen von Udo Schnücker:









 Presse-Artikel : "Süderländer Volksfreund" und "Westfälische Rundschau":
 


Das Programm :
 
Gruppenbild vom 14.09.2010-Foto: Philipp Dickel

Nachfolgend eine Zeitungskritik zu unserer Aufführung (im April 2009) von Udo Schnücker:
Aufgeführt wurde der Schwank "Sein Doppelgänger", vor ca. 500 Zuschauern
im Neuenrader "Kaisergarten" :
 
Am
23. April 2009 , wäre unser beliebter und langjähriger Darsteller Jürgen Reduth
90 Jahre alt geworden.
Ihm zu Ehren das nachfolgende Foto, das zeigt, wie er kurz vor dem Aufziehen des Vorhangs als "Opa Meiners" (rechts) von mir geschminkt wird:
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